Ausschuss für Soziales, Integration, Wohnen, Kinder und Familie

Sachstandsbericht Wiesbadener Integrationsvereinbarung

Auf Basis der Wiesbadener Linie der Toleranz und Integration haben seit 2007 diverse Religionsgemeinschaften die Vereinbarung zur Förderung der Integration durch Zusammenarbeit (kurz: Integrationsvereinbarung) mit der Landeshauptstadt Wiesbaden geschlossen. Diese beinhaltet u.a. gemeinsame Wertgrundlagen und Maßnahmen, welche diese Wertgrundlagen mit Leben füllen, sowie konkret zu unternehmende Integrationsbemühungen der Stadt Wiesbaden und der jeweiligen Gemeinde. Der …

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Barrierefreie Gestaltung häufig genutzter öffentlicher Wege und Plätze

Die barrierefreie Gestaltung öffentlicher Wege und Plätze bekommt mit dem Abflachen der Coronapandemie und der damit einhergehenden signifikant steigenden Nutzung des öffentlichen Raums wieder eine neue Bedeutung. Die Beschaffenheit der Landeshauptstadt, insbesondere der Innenstadt, macht eine Diskussion über eine senioren- und familienfreundlichere Gestaltung von öffentlichen Wegen und Plätzen nötig. Neben der notwendigen Barrierefreiheit, die eine …

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Sitzbank-Notfallnummer für eine schnelle Hilfe

Was z.B. in Bad Wörishofen oder in Rees schon umgesetzt wurde, muss selbstverständlich auch für Wiesbaden möglich sein. Es geht schließlich darum in unseren großen Grün- und Parkanlagen wo die Orientierung oft schwer fällt, und es wenige Anhaltspunkte zur Ortsbeschreibung gibt, mittels einer unkomplizierten Sitzbank-Notfallnummer den Standort zu konkretisieren.Bei einem Notruf über die Nummer 112 …

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Eindeutige Beschilderung von Toiletten im öffentlichen Raum

Vom Wiesbadener Seniorenbeirat wurden kürzlich die Probleme, die gerade ältere Menschen mit der Toilettenbeschilderung in Wiesbaden haben, thematisiert. Hier wird teilweise die fehlende Eindeutigkeit auf den Schildern bemängelt und fehlende Hinweise bzw. Piktogramme, die zur nächsten Toilette führen, kritisiert.Die Beschilderung wird offenbar von vielen älteren Menschen als verwirrend empfunden, der Weg zur nächstgelegenen Toilette unnötig …

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Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine

Seit Kurzem herrscht ein Krieg in der Ukraine, der in den letzten Tagen Tausende Menschen dazu bewegt, aus ihrem Land flüchten zu müssen. Wie die gesamte Bundesrepublik steht auch die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden an der Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer und verurteilt das Vorgehens Putins aufs Schärfste. Der Ausschuss Soziales, Integration, Wohnen, Kinder und Familie …

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Handlungsprogramm ‚Jugend ermöglichen‘ – ein Sachstandsbericht

Am 12. Dezember 2019 verabschiedete die Stadtverordnetenversammlung die Umsetzung desHandlungsprogramms ‚Jugend ermöglichen‘. Hierfür wurden Haushaltsmittel in Höhe voninsgesamt rund 4 Mio. EUR bewilligt, um die Wünsche und Vorstellungen von Jugendlichen imAlltag in Wiesbaden umsetzen. Wiesbadener Jugendliche konnten sich in einem außergewöhnlichgroßen Beteiligungsverfahren einbringen. Der Beteiligungsprozess gliederte sich in siebenThemenblöcken und eine Vorstellung der Ergebnisse. Diese …

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Dem Fachkräftemangel in Kita und Krippe entgegenwirken

Vermehrt häufen sich Beschwerden von Eltern über Personalmangel an den Kindertagesstätten,die ihre Kinder besuchen. Dies kann schwerwiegende Konsequenzen sowohl für die zu betreuendeKinder haben, als auch für die wenigen vorhanden Erzieherinnen und Erzieher. Eine adäquateBetreuung ist hierdurch gefährdet. Dieser Sachverhalt wurde teilweise bereits an denSozialdezernenten Christoph Manjura herangetragen. Trotzdem scheint es immer länger zudauern, die …

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Behinderten die Teilhabe am öffentlichen Leben wieder ermöglichen

Menschen mit Behinderung zu integrieren und ihnen Partizipation am Alltag zu ermöglichen, mussein Steckenpferd einer inklusiven Gesellschaft sein. Die Landeshauptstadt Wiesbaden und dasDeutsche Rote Kreuz (DRK) sind hierfür eine Kooperation eingegangen. Es wird ein Fahrdienstangeboten, der Menschen mit Behinderung nicht nur zum Arbeitsplatz oder in die Schule fährt,sondern eben auch in die Innenstadt oder zum …

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Junge Migranten und Umweltschutz

Viele neu zugewanderte junge Menschen sollten motiviert werden, sich für die Natur und für Umweltschutz in ihrer neu gewählten Heimat zu engagieren.  Um die Bindung an Natur und Umwelt und auch das Verständnis für Umweltschutz zu stärken haben einige Wiesbadener Kulturvereine vorgeschlagen, dass die Stadt Flächen bereitstellen könnte, um dort gemeinsam mit Jugendlichen Bäume anzupflanzen, …

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